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Fakten

Seit 2002 hat es zwar mit internationaler Hilfe deutliche Fortschritte beim Impfschutz und Kampf gegen Infektionskrankheiten gegeben. Aber medizinische Hilfe gibt es außerhalb der größeren Städte kaum. Gesundheitszentren auf dem Land sind schlecht ausgestattet und oft ohne ausgebildetes Personal. Familien müssen tagelange Fußmärsche auf sich nehmen, um Hilfe zu bekommen. Im Winter sind ganze Landstriche durch Schnee von einer Gesundheitsversorgung abgeschnitten. Die Auswirkungen sind dramatisch: Wegen des zerfallenen und unterfinanzierten Gesundheitssystems hat Afghanistan bis heute die dritthöchste Kindersterblichkeit der Welt. Jeden Tag sterben dort 900 Kleinkinder zumeist an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. 60 Frauen sterben an Komplikationen während der Schwangerschaft oder der Geburt.Permanente Unsicherheit und Gewalt gefährden Fortschritte für Kinder in Afghanistan. In einem aktuellen Report (Oktober 2007) schreibt der ehemalige BBC-Korrespondent Martin Bell: „Ich habe einen dramatischen Anstieg an Unsicherheit erlebt. Immer mehr Kinder werden getötet und immer mehr Schulen müssen geschlossen bleiben. Viele Familien leben im Kreuzfeuer, außer Reichweite für humanitäre Hilfe.“ Hilfsorganisationen haben gegenwärtig lediglich zu 40 Prozent des Landes sicheren Zugang. Fast wöchentlich kommt es zu Attacken auf Schulen, insbesondere Mädchenschulen. Aus Angst vor diesen Überfällen behalten jetzt wieder viele Eltern ihre Kinder zu Hause. Ein Vater drückte dies so aus: „Es ist besser für meine Kinder, wenn sie leben, auch wenn sie dann Analphabeten sein müssen.“ Während der Kriegsjahre in Afghanistan wurden drei Viertel aller Schulen zerstört oder schwer beschädigt. Etwa 7.500 Schulgebäude müssen in den nächsten Jahren wieder aufgebaut werden. Der Unterricht findet noch immer unter einfachsten Bedingungen statt: in notdürftig hergerichteten Ruinen, in unbeheizten Schulzelten oder in provisorischen Klassenzimmern in Privathäusern. Viele Lehrer arbeiten im Schichtbetrieb, um möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Mindestens 40.000 Lehrer fehlen. Besonders schwer ist es, qualifizierte Lehrerinnen zu finden. Denn unter den Taliban durften Frauen ihren Beruf nicht ausüben. 85 Prozent der Mädchen, die heute bereits zur Schule gehen, besuchen die Klassen eins bis drei. Doch nach den ersten Jahren brechen viele die Schule ab, nur jedes hundertste Mädchen besucht eine weiterführende Schule. Ein besonderes Hindernis für Mädchen sind die weiten Schulwege. Viele Eltern haben Angst, sie allein zur Schule gehen zu lassen. 1,5 Millionen Mädchen im Grundschulalter sind vom Unterricht ausgeschlossen - das sind mehr als die Hälfte. Nur fünf Prozent der afghanischen Frauen können Lesen und Schreiben.

Aktuelle Lage

Zerstörte Schulen und zu wenig Lehrer

Schlechte Gesundheitsversorgung

Permanente Unsicherheit und Gewalt

Der brutale und jahrzehntelang andauernde Krieg in Afghanistan hat laut UNICEF ca. 500.000 afghanische Waisenkinder hinterlassen. Zur Zeit befinden sich in Kabul und Umgebung ca. 50.000 Halb- und Vollwaisen, die auf einen Platz im Waisenhaus warten.

Quelle:www.unicef.de

FAKTEN zur Lage der Kinder in Afghanistan

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• Jeden Tag sterben 900 Kinder unter 5 Jahren zumeist an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten• Jedes Jahr sterben fast 300.000 Kinder unter fünf Jahren.• Nur 13 Prozent der Bevölkerung hat Zugang zu sauberem Trinkwasser. • 39% der Kinder unter 5 Jahren leiden unter mittlerer oder schwerer Mangelernährung• Lediglich 37% der Kinder sind gegen die wichtigsten Kinderkrankheiten geimpft.• 50% der fünfjährigen Kinder bleiben ihr Leben lang hungrig, unterernährt und untergewichtig • Jedes zweite Mädchen im Grundschulalter hat keine Chance zur Schule zu gehen

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